24-Stunden-Tag der Feuerwehrjugend 2012

Anmerkung: Aufgrund von Urlaub und Arbeit erscheint dieser Beitrag per 25.9.2012 verspätet. Es wird um Verständnis ersucht!

Nach fast genau neun Jahren war es wieder soweit, das die Jugendbetreuer mit der Jugendgruppe Alkoven nach dem Motto "24 Stunden-Erlebnistag bei der Feuerwehr" eine 24 Stundenschicht organisierten.

Am Samstag, den 1. September 2012, um 09:00 Uhr war es soweit: Der Tag begann mit einigen Erläuterungen über die nächsten Stunden. Kurz darauf begaben sich die Jugendlichen mit den LFB und KDO zur Donau. Unter Anleitungen einiger Kameraden, die vor neun Jahren noch als Jungfeuerwehrmänner dabei waren, wurde eine Löschleitung aufgebaut und einige Angrifftechniken erläutert. Wieder ins Feuerwehrhaus eingerückt, machten sich die Jugendlichen gleich daran, die Gerätschaften zur reinigen. Gerade mit der Reinigung fertig, wurde auch schon zum Mittagessen gerufen. Am Nachmittag war eine Schulung mit Handfeuerlöschern vorgesehen.

Unter Anleitung der Jugendbetreuer wurde der Jungendgruppe der richtige Umgang mit diesem Gerät in Theorie und in der Praxis  näher gebracht. Noch wären dem Abendessen kamen schon die nächsten Kameraden ins Feuerwehrhaus, um mit den Jungendlichen die nächsten Übungen vorzubreiten bzw. durchzuführen. Zuerst ging es zum Bauhof Alkoven wo sie, unter Anleitung von Kamerad Ehrengruber Gerald ein Auto zerlegen konnten. Hier wurde das Augenmerk auf genaues und sicheres Arbeiten bei der Feuerwehr gelegt. Nach einer kurzen Besprechung ging es sofort ins ASZ Alkoven, wo wir schon von Kamerad Neumayr Wolfgang erwartet wurden. Nach einer kurzen Erklärung wurde damit begonnen, eine Löschleitung aufzubauen, um damit ein Leichtschaumdecke zu erzeugen. Nach der Rückkehr in Feuerwehrhaus begannen die Jungs wieder mit der Reinigung der Geräte sowie mit dem Aufbau des Nachtlagers. Nach einen Videofilm über die Gefahren und richtigem Verhalten im Feuerwehrdienst und einen Vortrag von Kdt. Wieshofer, der durch einen Einsatz für die Feuerwehr Alkoven unterbrochen wurde, fing die verdiente Nachtruhe an.

Da die jugendlichen sich nicht an die Nachtruhe hielten, wurde spontan entschieden sie, mit einen fingierten Brandmeldealarm aus den Betten zu holen. Kurz darauf waren sie auch schon unterwegs zur besagten Brandmeldeanlage. Wieder ins Feuerwehrhaus eingekehrt, ging es dann endlich zur Nachtruhe.

Wie ausgemacht kamen die ersten Kameraden schon um 06:00 Uhr früh ins Feuerwehrhaus, um die letzte Schulung vorzubereiten. 30 Minuten später nahm die Nachtruhe mit einem Pager und einer Handsirene ein lautes Ende für die Jugendgruppe, Das Fahrzeug, das am Vortag zerlegt wurde, musste auch entsorgt werden. Somit mussten die jugendlichen mit einigen Kameraden wieder zum Bauhof fahren und das zerlegte Fahrzeug ins ASZ transportieren. Nach getaner Arbeit konnten sich alle gemütlich zum Frühstückstisch sitzen und die 24 Stunden ausklingen lassen.

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