Pfingstlager 2012 der Alkovener Feuerwehrjugend

Wie im Vorjahr wurde das jährliche Pfingstlager der Feuerwehrjugend Alkoven mit Unterstützung von Kommandant  Markus Wieshofer und Herrn Stefan Graf Ledebur-Wicheln abgehalten. Die Jugendgruppe hatte ihr Lager beim so genannten Grafenteich in Gstocket aufgeschlagen.

Am Samstag, den 26.5.2012, trafen sich um 09.00 Uhr die Jugendgruppe und die Betreuer beim Feuerwehrhaus. Nach dem alles in den Fahrzeugen verstaut war, konnte die Reise losgehen. Nach nur kurzer Fahrzeit am Ziel angekommen, wurde mit den Aufbau des Lagers begonnen. Danach gab es die erste Stärkung mit warmem Leberkäsesemmerln. Die restliche  Zeit des Tages verbrachten die Jungs mit Schwimmen im See und Fußballspielen am Lagerplatz. In Laufe des Tages kamen die ersten Besucher mit einer Mehlspeise für die Lagerbewohner.  Bevor es zur Nachtwanderung ging, wurden noch Knacker am Lagerfeuer gegrillt. Mit Anbruch der Dunkelheit begann auch die Nachtwanderung, welche von Wolfgang Eckmayr und Johann Käfer durchgeführt und begleitet wurde.

Der Morgen des Sonntag begann – nach einer kühlen Nacht – für manchen ziemlich früh. Zögerlich kam wieder Leben ins Lager und alle warteten auf das Frühstück. Da es keinen Strom gab, brachte Gerätewart Christian Hainberger heißes Wasser vom Feuerwehrhaus Alkoven ins Lager, um Tee zu machen. Frau Wieshofer versorgte die Truppe mit Kaffee und Kuchen. Nach dem Frühstück brach man zu Fuß Richtung Donau auf, wo uns die Bootsbesatzungen der FF Alkoven schon erwartete. Mit einer Bootsfahrt  (A-Boot, FRB-Boot und Schlauchboot) Richtung Aschach, wo die Jungs unter Aufsicht des Boostführer auch mal ans Steuer durften. Nach dem jeder ein Eis bekommen hatte, ging die Reise weder zurück nach Alkoven. Dort wurde man bereits mit dem Mittagessen (Pizzen) erwartet wurden.

Für den Nachmittag haben sich die Tauchen der FF Alkoven angemeldet, um mit den Jugendlichen ein Schnuppertauchen zu absolvieren. In der Zwischenzeit wurden immer wieder von den Eltern oder Großeltern Mehlspeisen vorbei gebracht. Nach dem Abendessen wurden noch lustige Stunden am Lagerfeuer verbracht, bevor es wieder in die Zelte ging. Am darauffolgenden Morgen spielte sich beim Frühstück das gleiche Bild ab, wie am Vortag. Nach dem Frühstück wurde mit dem Lagerabbau begonnen. In relativ kurzer Zeit war das Lager abgebaut und wir konnten die Heimreise antreten. Im Feuerwehrhaus angekommen, wurde alles gereinigt und verstaut. Zum Mittagessen waren die Jungs wieder zu Hause.

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