Jahresbericht 2011 der Feuerwehr Alkoven zum Download

2011 hat sich bereits wieder in die Feuerwehr-Chronik eingereiht. Es war für die Feuerwehr Alkoven wiederum ein normales Einsatzjahr mit den gewohnten Pausen und den bewegten Alarmzeiten im Wechsel. Ein Phänomen, das seit Jahren zu beobachten ist.

Die Eckdaten

Geleistete Einsatzstunden: 2.132
Erbrachte Dienststunden: 4.860
Zeitaufwand für Übungen: 798
Zeitaufwand für Schulungen: 1.659
Stunden der Jugendarbeit: 4.820
Insgesamt 14.269 Stunden

Einsätze: 16 Brandeinsätze und 234 technische Hilfeleistungen
Totenbergungen: 2
Gerettete Tiere: 2
Gerettete Personen: 2

Breites Aufgabengebiet

Nicht nur die Stützpunktaufgaben, auch das örtliche Einsatzgebiet brachten auch 2011 wieder ein sehr breit gefächertes Aufgabenfeld mit sich. Ob es die klassischen Brandeinsätze waren, die Verkehrsunfälle und oder die oft nicht einfachen Fahrzeugbergungen.  Tierrettungen, Wasserdiensteinsätze, Türöffnungen, Unwetterhilfeleistungen, die dieses Mal sehr hohe Zahl an Wespen-Einsätzen oder die Personenbergung in Stroheim. Das Einsatzspektrum reichte wirklich wieder von A-Z und ist auch ein Beweis dafür, dass die Ausbildung in Alkoven ebenso ein sehr breites Spektrum zu umfassen hat.

Rettungen und Bergungen

In zwei Fällen mussten im abgelaufenen Jahr tote Menschen geborgen:  Einmal beim schweren Verkehrsunfall in Straß und einmal bei einer überörtlichen Hilfeleistung in Stroheim.
Zwei weitere Personen konnten aus Notlagen befreit werden. Bei insgesamt drei Tierrettungseinsätzen wurden je ein in zu hohe Höhe gewagter Stubentiger wieder auf den Boden zurück gebracht.

Zeitaufwand, der viel Geld kosten würde

Betrachtet man den (ungefähren) Zeitaufwand, den die Mitglieder der Wehr in den letzten 12 Monaten aufgebrachten haben und rechnet dies rein theoretisch in Mitarbeiterstunden um, so wären für diesen Job „6,9 Personen“ ein Jahr lang beschäftigt, ohne dabei Dinge wie Urlaub, Bereitschaften oder Krankenstände mit einzukalkulieren. Leider werden oftmals nur die im Verhältnis geringen Material- und Fahrzeugkosten gesehen. Dass die Freiwilligen Tausende Stunden arbeiten, ohne einen Euro dafür zu verlangen oder zu erhalten, wird meist vergessen oder als sowieso vorhandene Selbstverständlichkeit hingenommen.

Höhenrettergruppe im Vollbetrieb

Die neue Stützpunktkategorie des Oö. Landes-Feuerwehrverbandes „Retten aus Höhen und Tiefen“ brachte der FF Alkoven für den Bezirk Eferding und darüber hinaus die Höhenrettergruppe. Diese ist 2011 in den Vollbetrieb gegangen und umfasst 10 ausgebildete Kräfte.

Danke!

Abschließend ein Dank für das Verständnis in der Gemeinde, in der Bevölkerung sowie auch in den Betrieben. Gerade letztere unterstützten zum Jahresende die Alkovener Wehr mit für den Einsatzdienst sehr nützlichen Ausrüstungsgegenständen, die wiederum allen Betroffenen zugute kommen werden. Der Dank gilt selbstverständlich auch für alle, die unser Einsatzpersonal für die erforderlichen Alarm-Hilfeleistungen von der Arbeit freistellen.

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