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ÖLWEHR - DONAU |
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Aufgrund der Nähe zur Donau ist die Freiwillige Feuerwehr Alkoven auch Ölwehr-Donau-Stützpunkt für den Staubereich Ottensheim Wilhering. Aufgrund des Kranfahrzeuges, welches vom Katastrophenhilfsdienst des Landes Oberösterreich vor allem für diesen Zweck verlagert wurde, kann sich der Einsatzbereich aber auf Anforderung entsprechend erweitern. |
Hier
kommen Sie zur Vorstellung der neuen Ölrollen (2001)
Erstleser aber bitte mit untenstehendem Beitrag (als Einführung) beginnen!
| Allgemeine Information |
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Die Freiwillige Feuerwehr Alkoven ist die zuständige
Ölwehr-Donau-Feuerwehr für den Staubereich des Kraftwerkes
Ottensheim-Wilhering. Bis
Oktober 1998 stand dazu lediglich ein durch das Landes-Feuerwehrkommando Oberösterreich
verlagerter Anhänger zur Verfügung, auf dem sich das benötigte Material befand. |
| Kranfahrzeug brachte Erleichterung | |
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Die beiden Bilder sprechen für sich: Die mühsamen und zeitaufwendigen Arbeiten mit dem
Verladen der Ölsperren (siehe auch im Anschluss), welche nun auf einer Rolle Platz
finden, können nun einfach und ohne hohem Personalaufwand erledigt werden. Weiters ist
man beim Wassern des A-Bootes nicht mehr unbedingt auf eine entsprechende Einlassstelle
angewiesen. Alleine ein Grund, warum die Dimension des Kranes höher festgelegt wurde.
Schließlich wiegt das Arbeitsboot über 900 kg und dazu bedarf es schon einer
entsprechenden Leistung des Krans, um das Boot auch auf etwas größeren Entfernungen vom
Ufer noch sicher ins Wasser setzen zu können . |
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| Ölrolle mit 75 Meter | |
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Wie eingangs bereits erwähnt, waren die Ölsperren früher in je 25-Meter-Stücken am
Anhänger verstaut und konnten erst im Wasser zusammengesteckt werden. In den meisten
Fällen besteht eine Ölsperre aus drei Stücken, sprich in Summe 75 Metern. Nun gab es
glücklicherweise fündige Kameraden in der Feuerwehr Alkoven, unter ihnen auch Christian
Wieshofer (im Boot links), die sich nach dem Erhalt des Lkws Gedanken für neue
Alternativen machten. Das Resultat bestand aus einer Rolle, die 75-Meter Ölsperren
bereits fix und fertig zusammengesteckt und aufgerollt enthält. Mit dem Kran wird die
Rolle in ein A-Boot gehievt und einem Abrollen der gesamten Länge durch eine einzige
Bootsbesatzung ist möglich. Ein weiteres Boot setzt zuvor nur den notwendigen Anker bzw.
die Boje. |
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| Kein Platzproblem im A-Boot | |
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Die Ölrolle findet in einem Standard-A-Boot ohne Probleme
Platz. Es wird zwar etwas enger, aber der verbleibende Spielraum auf der linken und
rechten Seite ist immer noch groß genug, damit ein Besatzungsmitglied nach hinten oder
nach vorne gehen kann. Auch eine schnellere Fahrt ist erfahrungsgemäß kein Problem. |
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