2009 im Kurz-Überblick


2009 im Rückblick  

 

 

In Zahlen zusammengefasst:
•   25 Brandeinsätze
• 222 Technische Hilfeleistungen
• 2.601 Einsatzstunden
• 5.821 Dienstbetriebsstunden
•    592 Übungsstunden
• 1.724 Schulungsstunden
• 5.571 Jugendstunden
• Ingesamt wurden 2009 für feuerwehrbezogene Zwecke 16.309 Stunden erbracht!

Mit mehr als
16.000 Stunden schlägt sich das Jahr 2009 mit einem extremen Zeitaufwand zu Buche. Mitverantwortlich für diesen Wert in einem Durchschnittsjahr ist der markante Ansprung an Jugendarbeitsstunden. Neben mehr Einheiten für den Feuerwehrnachwuchs war auch die Mitfahrt zweier Jugendliche bei der Kriegsgräberenovierung mit ausschlaggebend.

Enormer Zeitaufwand, der viel Geld kosten würde
Betrachtet man den (ungefähren) Zeitaufwand, den die Mitglieder der Wehr in den letzten 12 Monaten aufgebrachten haben und rechnet dies rein theoretisch in Mitarbeiterstunden um, so wären für diesen Job „7,8 Personen“ ein ganzes Jahr lang beschäftigt, ohne dabei Dinge wie Urlaub, Bereitschaften oder Krankenstände mit einzukalkulieren.

Breite Arbeitspalette
Für eine knapp 6.000 Einwohner Gemeinde war das Einsatzaufkommen nicht nur hoch, sondern auch breit gefächert. Vom schwierigen Großbrand, von Austritten von Gasen und Ölen, Verkehrsunfällen, Hochwassereinsätzen, Türöffnungen, Wasserschäden, Tierrettungseinsätzen, schwierigen Fahrzeugbergungen oder auch Dutzenden Wespeneinsätzen stand alles am Programm.

Gerettet
Akute Personennotlagen waren 2009 nicht zu verzeichnen, in Zusammenarbeit mit den Rettungsdiensten konnte die Feuerwehr jedoch bei mind. vier Personen beitragen, diese aus einer misslichen Lage zu befreien. Ebenso konnten zwei Stubentiger durch den Einsatz der Feuerwehr gerettet werden.

Ende der Platznot in Aussicht?
Mit dem Beschluss des Ankaufs des Grundstückes für das neue Feuerwehrhaus neben dem neuen Bauhof und dem Grundsatzbeschluss für den Bau des Feuerwehrhauses wurde ein erster Meilenstein für das Ende der Platznot der Feuerwehr gesetzt. Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, wie viel Zeit bis zur Realisierung verstreichen wird. Mit dem Bezug des alten Bauhofes bzw. dem Einzug darin von Wasserwehr und Tauchdienst konnte zumindest vorübergehend eine Lösung gefunden werden.

Danke!
Abschließend ein Dank für das Verständnis in der Gemeinde, in der Bevölkerung sowie auch in den Betrieben. Der Dank gilt selbstverständlich auch für alle, die unser Einsatzpersonal für die erforderlichen Alarm-Hilfeleistungen von der Arbeit freistellen.