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In
Zahlen zusammengefasst:
• 22 Brandeinsätze
• 229 Technische Hilfeleistungen
• 2.684 Einsatzstunden
• 5.377 Dienstbetriebsstunden
• 591 Übungsstunden
• 1.415 Schulungsstunden
• 2.691 Jugendstunden
• Ingesamt wurden 2008 für feuerwehrbezogene Zwecke 12.758
Stunden erbracht!
Zeit, die nicht
zu zahlen ist:
Betrachtet man den (ungefähren) Zeitaufwand, den die Mitglieder der
Wehr in den letzten 12 Monaten aufgebrachten haben und rechnet dies
rein theoretisch in Mitarbeiterstunden um, so wären für diesen Job
„6,1 Personen“ ein ganzes Jahr lang beschäftigt, ohne dabei Dinge
wie Urlaub, Bereitschaften oder Krankenstände mit einzukalkulieren.
Die erbrachte Summe ist Zeit, die von den Gemeinden nicht zu
bezahlen ist. Es ist somit nicht übertrieben, wenn man die Feuerwehr
als Abteilung der Gemeinde sieht, in der keine Personalkosten
entstehen. Lediglich die Erhaltung von Haus, Fuhrpark und Ausrüstung
sind die – gesetzlichen – Agenden einer Gemeinde. Und wie bereits
erwähnt, liegt hier Alkoven mehr als in einem budgetär günstigen
Bereich, wenn man hier Vergleiche mit vielen anderen Kommunen
anstellt.
Menschen- und
Tierretttungen:
• In Summe wurden bei den Einsätzen 4 Personen gerettet bzw. aus
Notlagen befreit: Unter Pkw eingeklemmte Person, unter Stahlregalen
eingeklemmte Person, Personenrettung aus Pkw nach Unfall mit
Lokalbahn sowie in Wohnung eingeschlossene Person.
• Bei den drei Tierrettungseinsätzen 2008 wurde eine Katze vom Baum
geholt, ein verletzter Schwan an der Donau gerettet und der
Tierrettung übergeben sowie ein Pferd aus einem Swimming-Pool
geholt.
Spürbare
Platznot: Um
die vielfältigsten Einsatzanforderungen auch erfüllen zu können –
schlussendlich wird ja bei jedem Einsatz erwartet, dass jenes Gerät
auch mitgebracht wird, das man benötigt – bedarf es auch der
entsprechenden Ausrüstung, die wiederum Platz benötigt. Das
Feuerwehhrhaus ist diesem Wachstum natürlich nicht nachgekommen. So
ist es nunmehr ein erster, sehr wichtiger Schritt, Anfang 2009 den
Wasserdienst in den alten Bauhof übersiedeln zu können. Ob sich das
Konzept des bestehenden Feuerwehrhauses nun in Richtung Sanierung
und Erweiterung oder doch in die Richtung eines Neubaus und Verkaufs
des bestehenden Gebäudes entwickeln wird, werden die laufenden
Analysen etc. aufzeigen.
Danke!
Abschließend ein Dank für das Verständnis in der Gemeinde, in der
Bevölkerung sowie auch in den Betrieben. Gerade letztere
unterstützten zum Jahresende die Alkovener Wehr mit für den
Einsatzdienst sehr nützlichen Ausrüstungsgegenständen, die wiederum
allen Betroffenen zugute kommen werden. Der Dank gilt
selbstverständlich auch für alle, die unser Einsatzpersonal für die
erforderlichen Alarm-Hilfeleistungen von der Arbeit freistellen.
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