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Unsere
schnelllebige Zeit lässt uns wiederum ein Jahr zu Ende gehen, ein Jahr
nach der Hochwasserkatastrophe, ein Jahr der Trockenheit mit
zahlreichen Wasserversorgungen. Eine Vielzahl von Einsätzen war dabei
von Nöten. Neben der obligaten Hilfeleistung als Mädchen für alles in
unserer Gemeinde kamen wir doch auf die beachtliche Anzahl von
knapp 350 Einsatzleistungen.
Glaubten wir noch im Vorjahr das die hohe Einsatzleistung einmalig
durch die großen Wassermassen uns beschert wurde, so wurde im letzten
Jahr die lang andauernde Dürre als arbeitsintensive Beschäftigung zum
Dauerbrenner. Es war nicht immer leicht, sofort und jederzeit, wie
durch die Hilfesuchenden oftmals gewünscht, dieses Nass zu bringen.
Gerade Wochentags waren nicht immer dienstfreie Kameraden zur
Verfügung. Sogar Verweigerungen bzw. Ausreden von unseren Kameraden
bei besonders arbeitsintensiven Abnehmern (mehrere Druckschläuche
mussten ausgelegt werden) waren an der Tagesordnung. Trotzdem
schafften wir es immer wieder.
Zurück zum Hochwasser des Vorjahres. Alle entstanden Schäden an
Fahrzeugen und Geräten sowie Wiederbeschaffung von Einsatzgeräten
wurden vom Land Oberösterreich beglichen. Die Schadenssumme betrug €
28.496,47 alleine für die FF Alkoven.
Einen nicht erfreulicher Zustand ist die Unterbringung unserer Boote
und Ölsperranhänger. Hier warten wir schon sehnsüchtigst auf das
Freiwerden des alten Bauhofes.
Ein weiteres Thema ist der Austausch der 30 Jahre alten Drehleiter zu
deren Finanzierung von Beginn weg ein Anlauf von mindestens 3 bis 4
Jahren auch bei den öffentlichen Förderungsmitteln (Ausschreibung –
Grundsatzbeschluss) notwendig ist. Zu glauben die Situation wird
gerade bei Landesmitteln im Bezug auf Hubrettungsgeräte gleich
bleiben, der irrt. Zu diesem Punkt ist anzumerken, Chancen zu nützen
solange sie noch offen sind..
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