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Erfreulich war die enorme Hilfsbereitschaft, die seitens der zivilen
Bevölkerung der
Feuerwehr gegenüber gezeigt und auch geleistet worden ist!
* Unverständlich sind böse Aussagen gegenüber der Feuerwehr, dass bei dem
einen
oder anderen Geschädigten nicht die örtliche, sondern eine
auswärtige Feuerwehr
zu Hilfe gekommen ist. Wie sollte das bei einem Großereignis wie
diesem
funktionieren?
* Ebenfalls unverständlich ist die Tatsache, dass so manch Geschädigter die
Feuer-
wehr oder auch die Bundesheerkräfte zum Abwaschen von schmutzigen Gläsern
oder auch zum Entrümpeln des gar nicht vom Wasser betroffenen Dachbodens
her-
anziehen wollten!
* Warnungen oder Aufforderungen zur Evakuierung der Fahrzeuge aus den Garagen
wurden mehrmals mit Argumenten wie "Das Wasser ging bisher noch nie so
weit
heraus" ignoriert. In weiterer Folge stieg das Wasser so rasch, dass die
Fahrzeuge
in den Fluten untergingen und dann von der Feuerwehr geborgen werden
mussten.
* Zivile beobachteten die Feuerwehr beim Auslegen der Sandsäcke. Ersuchen um
Mithilfe wurden abgelehnt, da man ja nicht bei der Feuerwehr sei. Als das
Wasser
dann weiter anstieg, wäre man aber jener gewesen, der die Sandsäcke am
schnellsten gebraucht hätte.
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