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Schulung "Person in Eis eingebrochen" |
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Derzeit - 14. Februar 2003 - tummeln sich
wieder zahlreiche Menschen auf den heimischen Gewässern, um sich dort im
Zuge der verschiedenen Wintersportarten wie Eisstockschießen, Eislaufen
etc. zu vergnügen. Nicht selten wird dabei jedoch auf die einfachsten
Sofortrettungsmittel vergessen, die im Falle des Einbrechens einer
Person lebensrettend sein könnten. Nur selten sieht man an den Seen
Leitern, Stangen. Rettungsringe oder auch nur ein Seil für den Notfall
bereit liegend. |
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Um 19.00 Uhr abends wurde das für die Teilnehmer vorgesehene Schulungsthema unvorbereitet über den neuen Anlass „Person in Teich eingebrochen, schwimmt noch an der Oberfläche“ informiert. Die Schulung zeigte die Wichtigkeit des Faktors Zeit auch in Hinsicht auf die Ersthelfer. Auch das geschützte und simulierte „Opfer“ (der Feuerwehrtaucher) konnte die Gefahren des dünnen Eises deutlich erkennen. Beim – gezielten – Versuch, sich auf die dünne Eisoberfläche zu schieben, brach dieser mehrmals immer wieder ein. |
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Und nun stelle man sich die Situation in echt vor: Plötzlicher Einbruch, Schock, Unterkühlung – Überlebenskampf… In friedlichen Zeiten sollte sich auch jeder Zivilist einmal überlegen, was er nun tun würde, würde einer seiner Sportbegleiter plötzlich einbrechen. Gedanken, für die man – bekanntlich – oft keine Zeit verwendet. Bis der Notfall wirklich eintritt. |
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