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Schulung: |
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Windwürfe durch Stürme sind heute mehr denn je Anlass für Einsätze der Feuerwehren. Mit Motorkettensägen sind die Einsatzkräfte heute vielfach am Werk, um Straßen von umgestürzten Bäumen zu säubern oder auch auf Gebäude gestürzte Bäume zu entfernen. Einsätze wie diese sind häufig jedoch auch gefährlich. Nicht nur, dass viele der Feuerwehrleute nicht täglich mit einer Motorkettensäge arbeiten, sondern auch die auftretenden Gefahren durch Verspannungen beim umgestürzten Baum sind eine wesentliche Thematik bzw. bergen diese Tätigkeiten auch Unfallgefahren. |
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Diese Punkte waren am Abend des 5. November 2009 bei der Freiw. Feuerwehr Alkoven Thema einer theoretischen und praktischen Ausbildungseinheit, welche auch jungen Feuerwehrleuten die Möglichkeit bieten sollte, sich bei Interesse mit dem praktischen Handtieren mit einer Motorsäge auseinanderzusetzen. Kommandant-Stellvertreter Markus Unter diente hierbei als theoretischer und praktischer Ausbilder. Er hat aufgrund seiner Ausbildung und durch jahrelange gewerbliche Tätigkeit die dazu notwendigen Kenntnisse. |
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Theoretische
Unterweisung |
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In die
Praxis I
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In weiterer Folge demonstrierte der stellvertretende Kommandant die „Einrichtung“ eines Keiles und neuerlich die Gefahren, welche sich in der Folge durch eine falsche Schnitthöhe beim eigentlichen Fällvorgang ergeben können. So kann der Keil beispielsweise schon durch zwei kleine Aststücke markiert auf und diese Weise von der gegenüberliegenden Seite dennoch gesehen werden, um den Fällschnitt nach dem „Aushöhlen des Stammes“ nicht zu tief anzusetzen. Fehlerquellen, die immer wieder zu teilweise schweren oder gar tödlichen Unfällen führen. |
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In die
Praxis II |
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