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Branddienst-Übung
im Betreuten Wohnen |
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Im Gebäude des Betreuten Wohnens hielten die Einsatzkräfte der Feuerwehren Alkoven und Polsing am Mittwoch, dem 5. Oktober 2005, eine Branddienstübung ab. Die Übungsannahme: "In der Kellergarage des Gebäudes kommt es aufgrund eines technischen Defekts zum Ausbruch eines Brandes bei einem der abgestellten Pkws. Rasch füllt sich der gesamte Bereich mit dichtem Qualm. Die Bewohner des Hauses befinden sich zwar nicht in direkter Gefahr, können jedoch aufgrund der Rauchentwicklung ihre Wohnungen nicht verlassen. |
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Aufgrund der Aufregung erleidet ein Bewohner einen Herzinfarkt und kann aus Sicherheitsgründen nur über den Balkon mittels Hubrettungsgerät gerettet werden." Die ersteintreffenden Einsatzkräfte, welche mit dem TLF-A 4000 sowie dem LFB-A an anrückten, nahmen unverzüglich die Erkundung bzw. die Brandbekämpfung auf. Nach dem Öffnen der Garageneinfahrt, welche anhand des Feuerwehrschlüssels (wie bei den Brandmeldeanlagen) gesteuert werden kann, rückte der erste Löschtrupp unter schwerem Atemschutz mit einer Löschleitung nach vor, während ein zweiter Atemschutztrupp mit der verlängerten Schaumschnellangriffseinrichtung nachrückt. |
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Die zwischenzeitlich eingetroffene Besatzung der Teleskopmastbühne bringt das Fahrzeug am Platz vor dem Gebäude in Stellung. Zwei Feuerwehrleute sowie ein Sanitäter des Arbeitersamariterbundes nehmen den Verletzten im 3. Obergeschoss (= 2. Stockwerk oberhalb der Garage) auf und übergeben ihn anschließend dem ASB zur weiteren Versorgung. |
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Mittlerweile ist es den im Garagenteil eingesetzten Atemschutztrupps gelungen, eine Person aus dem Gefahrenbereich zu retten sowie den Brand zu lokalisieren und abzulöschen. Im Anschluss wurde die Garage mit zwei Hochleistungslüftern belüftet und somit rauchfrei gemacht. Nach rund einer Stunde galt die Einsatzübung somit als beendet. |
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