FAHRZEUG-AUSBILDUNG

   

Der Herbst 1999 stand im Zeichen der Neugestaltung der Fahrzeugausbildung. Es wurden sieben Gruppen mit jeweils einem Gruppenkommandanten eingeteilt. Für die Funktion des Gruppenkommandanten wurde jeweils ein Funktionsträger bestimmt, der auch im Einsatzfalle die mögliche Führung inne hat. So beübt jede Gruppe in zwei Terminen die Fahrzeugzusammenstellungen RLF-A / KDO-F bzw. TLF-A / LFB-A. Sinn dieser Neugestaltung ist vor allem, übungsmäßig die möglichen Einsatzspektren der Fahrzeuge konzentriert durchzunehmen, um bis zum Sommer 2000 einen nachvollziehbaren Ausbildungsstand der gesamten Mannschaft zu erreichen.


GRUPPENSCHULUNGEN

   

In den letzten Jahren ging man in der Freiw. Feuerwehr Alkoven weg, nur größere Übungen mit allen Mitgliedern abzuhalten. Das Symptom dürfte ja in vielen Wehren bekannt sein: Speziell bei technischen Übungen kann man fast nie alle Teilnehmer wirklich die ganze Zeit beschäftigen und so kommt schnell mal Langeweile auf.

So hat sich herausgestellt, dass kleinere Gruppenübungen bzw. Schulungen doch wesentlich effizienter durchgeführt werden können. Für eine technische Übung (z.B. Arbeiten mit Hebekissen oder Spreizer und Schere) eignet sich eine kleine Gruppe mit drei bis fünf Mann am besten. So muss jeder Hand anhalten bzw. jeder kann auch am Gerät arbeiten


GESAMTÜBUNGEN

   

Selbstverständlich finden aber auch Übungen statt, an denen alle Mitglieder teilnehmen können. Diese werden aber eher in unregelmäßigen Abständen durchgeführt.


FAHRZEUG-AUSBILDUNG

   

Eine der gängigsten Ausbildungsarten in Alkoven. Für jedes Einsatzfahrzeug gibt es einen sogenannten Fahrzeugverantwortlichen. Dieser ist in den meisten Fällen auch für die Ausbildung am Gerät zuständig. Neben Fahrerschulungen organisiert der Verantwortliche meist auch Schulungen in kleineren Gruppen (siehe oben).


ÜBUNGSBEISPIELE

   

In den einzelnen Menüpunkten finden Sie einige Übungs- oder Schulungsbeispiele innerhalb der Feuerwehr Alkoven.